Dr. Ansgar Müller - Unser Landrat

Herzlich Willkommen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich heiße Sie herzlich willkommen auf meiner Webpräsenz und freue mich über Ihr Interesse. Seit 2004 bin ich Ihr Landrat im Kreis Wesel und arbeite Tag für Tag an einer guten Zukunft für unseren Kreis! "Für die Menschen in unserer Region - ihnen bin ich verpflichtet!" So verstehe ich meinen Auftrag. Erfolgreich ist man immer da, wo Menschen gemeinsam am gleichen Ziel arbeiten – daran will ich auch in Zukunft gemeinsam mit Ihnen anknüpfen und unseren Kreis weiter nach vorne bringen.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Dr. Ansgar Müller

 
 

14.03.2017 in Arbeit und Wirtschaft

Tourismusstatistik 2016 liegt vor - Übernachtungen im Kreis Wesel steigen kontinuierlich

 

In seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Niederrhein Tourismus GmbH hat Landrat Dr. Ansgar  Müller in der letzten Woche auf der Internationalen Tourismus Börse Berlin (ITB) die aktuellen Zahlen der Region Niederrhein vorgestellt. Auch für den Kreis Wesel speziell sind die Zahlen für 2016 beinahe durchgehend positiv.

 

26.01.2017 in Allgemein

Kreis Wesel tritt der Metropolregion Rheinland bei

 

„Viele der Herausforderungen, denen sich die Kommunen und Kreise auch in unserer Region stellen müssen, lassen sich nur durch enge Zusammenarbeit lösen“, so Landrat Dr. Ansgar Müller. „In der Metropolregion Rheinland schließen sich jetzt die regionalen Akteure zusammen, verstärken ihre interkommunale und regionale Zusammenarbeit und schöpfen damit Synergien aus.“ In der Gründungsversammlung am Montag, 20. Februar, wird der Kreis Wesel der neuen Metropolregion Rheinland beitreten. Dies gab der Landrat nach Abstimmung mit den Vorsitzenden der Kreistagsfraktionen jetzt bekannt.

 

21.12.2016 in Finanzen

Haushaltseinbringung im Weseler Kreistag

 

Rede des Landrats zur Einbringung des Haushalts 2017
 

Sehr geehrte Kreistagsmitglieder,
liebe Gäste,
meine sehr geehrten Damen und Herren,


Heute wird Ihnen der Entwurf für den Kreishaushalt 2017 vorgelegt – erstmals nicht in Papierform, sondern elektronisch.   In der letzten Kreistagssitzung des Jahres besteht außerdem Anlass, auf die vergangenen zwölf Monate zurückzublicken.   

 

12.12.2016 in Allgemein

Grußwort zum Jahreswechsel

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Jahr 2016 neigt sich seinem Ende entgegen und ich nehme gerne die Gelegenheit wahr, Sie über einige der Themen, die uns im Kreis Wesel beschäftigt haben, zu informieren.

Die Planung für den Berufskolleg-Campus Moers ist in diesem Jahr weiter vorangeschritten und sie liegt weiter im vorgesehenen Kostenrahmen. Mit diesem bedeutenden Projekt, das voraussichtlich Ende 2020 abgeschlossen sein wird, ermöglichen wir den jungen Menschen in unserem Kreisgebiet zeitgemäße Lernbedingungen und stärken unsere Region im Wettbewerb um Fachkräfte.

Die Wirtschaft im Kreis Wesel entwickelt sich weiterhin positiv. Die Arbeitslosenquote ist rückläufig und liegt unter dem Landesdurchschnitt. Hierzu tragen auch die in den vergangenen Jahren erfolgten Ansiedlungen arbeitsintensiver Unternehmen im Kreisgebiet bei. Die Hafengesellschaft DeltaPort hat sich bei einem Güterumschlag von weit über drei Millionen Tonnen jährlich als Jobmotor erwiesen.

Ende Mai / Anfang Juni ist ein Unwetter über den Kreis Wesel hinweggezogen und hat an mehreren Orten zu gravierenden Überflutungen geführt. Bei einem Pegelstand von über zwei Metern drohte der Isseldamm in Hamminkeln zu brechen. Dank der unermüdlichen Arbeit der Einsatzkräfte wurde die Lage unter Kontrolle gebracht. Gleichwohl haben viele Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Gebieten erhebliche materielle Schäden erlitten. Allen Einsatzkräften der Feuerwehren, der Hilfsorganisationen, der Ordnungsbehörden, der Polizei und der Bundeswehr sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die in ihrer Nachbarschaft geholfen haben, gebührt großer Dank und Anerkennung.

Vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage haben sich Politik und Verwaltung auch in diesem Jahr mit Einsparmöglichkeiten auseinandergesetzt. Vom Kreistag Ende 2015 beschlossene Kürzungen bei freiwilligen Leistungen des Kreises und bei Maßnahmen zum Standardabbau, etwa bezüglich der Öffnungszeiten des Zulassungs- und Führerscheinservice in Wesel und des Dienstleistungszentrums in Moers, wurden in diesem Jahr wirksam. Trotz der schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen bin ich zuversichtlich, dass die Kreisverwaltung ihren hohen Leistungsstandard in der täglichen Arbeit bestätigt und die Erwartungen der Kundinnen und Kunden erfüllt.

Ich bedanke mich im Namen der Kreisverwaltung bei allen Politikerinnen und Politikern, Vereinen und Verbänden, Verwaltungen, Gruppen und bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich für den Kreis Wesel engagieren.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest. Ich hoffe, dass Sie ein wenig Ruhe und Entspannung finden und dabei Kraft schöpfen können für kommende Aufgaben.
Ich wünsche Ihnen Gesundheit, Glück und Erfolg für das Neue Jahr 2017!


Dr. Ansgar Müller
Landrat des Kreises Wesel

 

 

02.12.2016 in Umwelt

Hohe-Mark-Steig: Endstation Wesel

 

Der Umwelt- und Planungsausschuss des Weseler Kreistages tagte am Mittwoch, 30. November,  und befasste sich mit einer großen Bandbreite an Themen. Der erste Sitzungsteil stand ganz im Zeichen von Fachvorträgen der geladenen Gäste zu diversen Themen.

Den Reigen eröffnete Dagmar Beckmann, Geschäftsführerin des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland. Der Kreis Wesel ist neben 24 Kommunen, drei weiteren Kreisen, zwei Regierungsbezirken und weiteren Institutionen Mitglied des Vereins und trägt mit einem Zuschuss von 37.800 € in 2016 16% des Budgets. Neben den Regionale-2016-Projekten referierte sie insbesondere über den Ausbau des Hohe-Mark-Steiges. Dieser soll über sieben bis acht Etappen mit einer Gesamtlänge von rd. 153 km als Premium-Wanderweg ausgewiesen und in Kooperation mit den anliegenden Kommunen um optionale Tagestouren angereichert werden. Der Hohe-Mark-Steig beginnt in Olfen und soll in Wesel am Markt  enden. Dagmar Beckmann erklärte, dass der Kreis Wesel „ruhig den Kopf hoch halten kann und den Vergleich mit anderen Naturparks nicht scheuen muss. So ein Projekt kann nur bestehen, wenn es durch die Menschen vor Ort gelebt wird“, betonte sie. Ferner berichtete die Geschäftsführerin über den aktuellen Stand in Sachen Arrondierung der Gebietskulisse des Naturparks Hohe Mark um weitere Gemeinden. Auf Nachfrage erklärte Beckmann, dass „ein Mehrwert natürlich für die Wirtschaft entsteht. Hotellerie und Gastronomie ziehen einen finanziellen Nutzen aus dem Naturpark – abgesehen von dem Renommee. Der Naturpark Hohe Mark ist ein starker Partner für die Region.“ Der Ausschuss begrüßte die Entwicklung und wertete die Zusage des Kreistages aus dem Jahr 2014 über einen fünfjährigen Betriebskostenzuschuss als gute Entscheidung. Vorstandsmitglied Helmut Czichy begrüßte die Entscheidung und betonte die herausragende Wirkung weit über die Grenzen des Kreises Wesel hinaus.