Dr. Ansgar Müller - Unser Landrat

Herzlich Willkommen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich heiße Sie herzlich willkommen auf meiner Webpräsenz und freue mich über Ihr Interesse. Seit 2004 bin ich Ihr Landrat im Kreis Wesel und arbeite Tag für Tag an einer guten Zukunft für unseren Kreis! "Für die Menschen in unserer Region - ihnen bin ich verpflichtet!" So verstehe ich meinen Auftrag. Erfolgreich ist man immer da, wo Menschen gemeinsam am gleichen Ziel arbeiten – daran will ich auch in Zukunft gemeinsam mit Ihnen anknüpfen und unseren Kreis weiter nach vorne bringen.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Dr. Ansgar Müller

 
 

06.07.2016 in Umwelt

„Weseler Issel-Vereinbarung“ im Kreishaus auf den Weg gebracht

 

Am Mittwoch, 6. Juli, fand im Weseler Kreishaus die „Hochwasserschutzkonferenz Issel“ statt. Nach erheblichen Starkregenfällen Ende Mai und Mitte Juni war der Pegelstand der Issel gleich zweimal innerhalb kürzester Zeit derart angeschwollen, dass es zu Großeinsätzen von Feuerwehren im Kreis Wesel mit Schwerpunkt Hamminkeln kam. Landrat Dr. Ansgar Müller fasste in seiner Begrüßung den Hintergrund der Konferenz zusammen: „Wir haben uns heute die Frage zu stellen, was wir tun können, um die Auswirkungen von Starkregenereignissen in Zukunft zu minimieren.  Ein wichtiger Ansatz ist das Hochwasserschutzkonzept Issel, das seit Oktober letzten Jahres erarbeitet wird und in den nächsten Monaten fertig gestellt werden soll. Sobald das Konzept fertig ist, sind alle am Hochwasserschutz Beteiligten gefordert, die darin vorgesehenen Schutzmaßnahmen umzusetzen. Denn nur so kann das  Schadenspotential solcher Unwetter reduziert werden.“

 

15.06.2016 in Allgemein

NRW-Landrätekonferenz in Berlin: NRW-Landräte fordern Ausgleich der Integrationskosten für Flüchtlinge

 

NRW-Landrätekonferenz in Berlin: NRW-Landräte fordern Ausgleich der Integrationskosten für Flüchtlinge

 

21.04.2016 in Finanzen

Finanzschwache Kommunen machen weiter politisch Druck

 

Das Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte" bereitet eine wichtige Kommunalkonferenz in Mainz vor. Weil der Hilferuf eines Einzelnen in der Politik kaum,  der von vielen dagegen sehr wohl gehört wird, treffen sich am Mittwoch, 27. April, im Rathaus in Mainz erneut Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landräte und Finanzdezernenten von 68 finanzschwachen Kommunen  aus acht Bundesländern. Als Hilfe zur Selbsthilfe wollen sie von Bund und Ländern mehr finanzielle Unterstützung fordern. Zusammengeschlossen haben sie sich im parteiübergreifenden Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte". 

 

14.04.2016 in Allgemein

200 Jahre Altkreis Rees – ein Jubiläum

 

200 Jahre Altkreis Rees – ein Jubiläum

Unter dem Titel „Von der preußischen Obrigkeit zur bürgerlichen Selbstverwaltung – 200 Jahre rheinische und westfälische Kreise“ wird Landrat Dr. Ansgar Müller am Mittwoch, 20. April 2016, im Rahmen einer kleinen Gedenkfeier an den Altkreis Rees erinnern. Nach der kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1975 ist der Kreis Wesel aus Teilen der Kreise Dinslaken, Moers und Rees hervorgegangen. Nachdem in den Jahren 2007 und 2009 bereits die Städte Moers und Dinslaken ihrer Altkreise gedachten, wird nun in diesem Jahr der Altkreis Rees mit einer 200-Jahrfeier gewürdigt. Bürgermeister Christoph Gerwers (Stadt Rees) sowie der ehemalige Kämmerer der Gemeinde Schermbeck werden den Altkreis Rees mit Festreden würdigen.

 

04.03.2016 in Europa

Ruhrgebietsdelegation gibt grüne Visitenkarte in Brüssel ab / Grüne Infrastruktur starke Plattform für regionale Zusamme

 

Metropole Ruhr/Brüssel. Viel Aufmerksamkeit und Lob haben die Oberbürgermeister und Landräte der Metropole Ruhr sowie die Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) bekommen, die am 2. und 3. März gemeinsam die Visitenkarte der grünen Metropole Ruhr in Brüssel abgegeben haben. Um die Stärken der Region auf den Gebieten von grüner Infrastruktur zu zeigen, hat die Delegation in zwei Tagen zahlreiche Fachgespräche mit ranghohen Beamten und Experten der Generaldirektionen für Umwelt und den Ressorts für Klimapolitik, Regionalpolitik, Forschung und Innovation sowie Mobilität und Verkehr geführt. Zudem gab es am Mittwochabend eine Präsentation vor EU-Abgeordneten, bei der Landrat Dr. Müller als beispielhaftes Projekt eines klimaverträglichen Strukturwandels das Kreativ.Quartier Lohberg vorstellte.
Besondere Aufmerksamkeit und Anerkennung fand dabei die innovative Ausrichtung:
Das neue Stadtviertel ist klimaneutral, der benötigte Strom wird aus Grubengas, Biomasse, Sonne und Wind vor Ort produziert, der Ortsteil Lohberg mit seiner Gartenstadt wird einbezogen und die Lohberger Bevölkerung hat sich vielfältig in die Planungen eingebracht.